rsback - Backup von Dateibäumen in rotierenden Archiven mit rsync

rsback erzeugt unter Verwendung von rsync und einiger Standard-File-Utilities rotierende Datensicherungen auf Unix-basierenden Backup-Hosts. Sein Zweck ist es, bestimmte Datei-Bäume auf einem entfernten Rechner oder auf dem lokalen System zu spiegeln und sie in Form von rotierenden Archiven in Sicherungsablagen zu speichern. Die Dateistruktur, die Rechte, Besitzverhältnisse und Zeitstempel der gespiegelten Daten sind dabei die gleichen wie in den originalen Quelldaten.

 

rsback (in Perl programmiert) ist eine Art Frontend zu rsync und macht es einem Systemadministrator möglich, auf einem loaklen Rechner Datensicherungen von verschiedenen Dateibäumen, die sich auf entfernten Rechnern befinden, zu konfigurieren und auszuführen (z.B. für stündliche, tägliche, wöchentliche, monatliche, ... Backups).

 

Wenn rsback in regelmäßigen Abständen (vorzugsweise über Cron Jobs) ausgeführt wird, dann verwaltet es rotierende Archive. Um Dateien aus der Backup-Ablage wiederherzustellen, wird keine spezielle Restore-Prozedur benötigt. Um Dateien oder Verzeichnise wieder zuückzuerhalten, kann man diese einfach aus dem Archivbaum zurück an den ursprünglichen Speicherort oder an eine beliebige andere Stelle kopieren.

 

Die Kombination der mächtigen Möglichkeiten von rsync und die ausgiebige Nutzung von Hard Links, um Archive innerhalb lokaler Dateisysteme zu kopieren, ergibt eine schnelle und platteplatzschonende Backup-Technik.

Mehr über rsback

  • README Etwas veraltet und mit einer Menge von Schreibfehlern (englisch?). Aber wenn Sie nicht bereits wissen, wofür rsync/rsback gut ist, sollten Sie sich die Zeit nehmen und das lesen.
  • Konfiguration
  • Upgrade
  • CHANGELOG
  • Download

Verweise zum Thema

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Hans-Jürgen Beie